Die Geschäftsmodelle leiden unter der Nullzinsen Politik der EZB

Diese Frage stellt sich schon sehr lange. Seit 11. März 2016 ist sie klar beantwortet. Nein.

An diesem historischen Tag wurde von der EZB der Zins abgeschafft. Damit hat die Nullzinsen Politik ihren vorläufigen Höhepunkt.
Das soll es über 5000 Jahre nicht gegeben haben.

Die Folgen sind dramatisch. Inzwischen haben 15 jährige Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland eine Durchschnittsverzinsung
von Achtung! – 0,04%.

Auch im europäischen Ausland gibt es bereits negative Zinsen. Was für ein „absurdes“ Wort, negative Zinsen. In der Schweiz gibt es bereits Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren und negativen Zinsen.

Hier sind die Zinsen für Staatsanleihen bereits negativ:

Euro-Länder = Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Österreich, Finnland
Nicht EWU Länder = Schweiz, Schweden, Dänemark

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Banken zahlen inzwischen „Strafzinsen“ wenn sie Gelder bei der EZB „parken“
.
Derzeit sind es 0,40 %. Eine Erhöhung ist nicht auszuschließen.

Das heißt, Banken zahlen der EZB Geld dafür, dass sie Geld zur EZB buchen.
Gläubiger von Staatsanleihen bringen Geld mit, wenn sie Staatspapiere kaufen wollen oder müssen.

 

Die Folgen sind bereits da:

Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin genannt, Herr Felix Hufeld wird am 02.10.2016 bei FOCUS MONEY Online zitiert: „Wie ein schleichendes Gift“: Bafin-Chef warnt deutsche Banken vor Zins K.o.. Er spricht von schmerzhaften Einschnitten und von Fusionen.

Den Artikel finden Sie hier:
http://www.focus.de/finanzen/banken/felix-hufeld-prophezeit-fusionen-bafin-chef-warnt-deutsche-banken-vor-zins-k-o_id_6018812.html

Bafin-Chef hält Pleiten von Lebensversicherungen für möglich

Selbiger Chef der BaFin wird am 20.04.2016 bei FOCUS MONEY ONLINE zitiert: „Der Bafin-Chef hält Pleiten von Lebensversicherungen für möglich“. Eine zweistellige Anzahl von Versicherungsgesellschaften stehe unter enger Beobachtung. Der BaFin Chef sagt „ ich kann nicht ausschließen, dass einzelne Lebensversicherer aus dem Markt ausscheiden werden“.

Den Artikel finden Sie hier:
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/enormer-druck-durch-niedrigzinsen-bafin-chef-haelt-pleiten-von-lebensversicherern-fuer-moeglich_id_5453189.html

Die Nullzinsen Diät seitens der EZB lässt bei den Banken die Einnahmen schrumpfen.

Das Geldgeschäft lohnt schon lange nicht mehr so. Einnahmen brechen weg. Kosten und Klagen fressen das Eigenkapital merklich an. Tausende von Angestellten stehen vor der Arbeitslosigkeit.

Die Nullzinsen und der Zwang der Gesellschaften, Staatsanleihen in großem Stil kaufen zu müssen, so ist es in den Statuten verankert, machen es den Versicherungsgesellschaften nahezu unmöglich, die Garantiezinsen zu erwirtschaften.

Einige Versicherungsgesellschaften haben das klassische Lebensversicherungsgeschäft bereits eingestellt. Andere Gesellschaften hoffen, mit der Herabsenkung der Garantieverzinsung auf 0,90 % ab 01.01.2017 mit einem blauen Auge davon zu kommen.

Eine Versicherungsgesellschaft hat von sich aus bereits seit 01.10.2916 für einige Tarife die Garantieverzinsung auf 0,50 % gesenkt.

Ein weiterer Versicherungskonzern hat im September entschieden seine Lebensversicherungssparte zu verkaufen. In einem mir unter dem Datum vom 27.09.016 vorliegenden Schreiben an die Vermittler steht wörtlich drin: „Die Lebensversicherung hingegen ist für den …… Konzern seit geraumer Zeit kein Wachstumssegment mehr. Dafür ist nicht zuletzt die Tiefzinsphase der vergangenen Jahre ursächlich.

Gold hat von 2001 bis 2015 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 10,30 %

Wenn die Lebensversicherungsgesellschaften Ihre Policen mit Gold unterlegen würden, würde das so nicht passieren. Gold hat von 2001 bis 2015 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 10,30 %  (veröffentlich von Incremetum) im Jahr erfahren. Das würde allemal ausreichen, um den Kunden die Garantieverzinsung geben zu können.

Ich habe bereits vor ein paar Jahren Kontakte zu Entscheidern der Versicherungswirtschaft aufgenommen. Leider bekam ich nur eine schriftliche Bekundung von Desinteresse. Hochmut kommt vor dem Fall.

Jetzt leiden die Kunden. Für Geldwerte bei Banken gibt es keine oder so gut wie keine Zinsen mehr. Es besteht der dringende Verdacht, dass die Guthaben der Lebensversicherungspolicen schrumpfen werden. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, wie lange die Sparer ihren Geldwerten noch die Treue halten und sich nach Alternativen umsehen.

Für die Sparer und versicherten kommt es noch dicker:

Die EZB möchte mit aller Macht eine Inflationsrate von mindestens 2,00 %. Wenn die Bürger für ihr Geld nun keine Zinsen bekommen und dann auch noch die Inflation zuschlägt, dann kann jeder zusehen, wie seine Kaufkraft schrumpft. Dann werden Wünsche und Ziele unerreichbar. Zusatzrenten werden kleiner und die Lebensqualität der Bürger leidet.

Was das bedeutet:

  • Zinsen runter
  • Inflation rauf
  • Kaufkraft schrumpft
  • Lebensqualität sinkt


Gold ist das wahre Geld
.

Experten sagen das seit Jahren. Jeder sollte für Teile von seinem Vermögen Gold kaufen und Teile vom monatlichen Sparvolumen in Gold tauschen. Goldkaufen ist DIE Alternative zu Geldwerten. Wenn Sie Gold kaufen bedeutet das für Sie, dass Sie einen Teil Ihres Geldes in einen tausende Jahre alten Sachwert tauschen und zukünftig an der Preisentwicklung des Edelmetalls partizipieren.

Bekanntermaßen hat Gold alle Krisen dieser Welt überstanden. Viel mehr zum Thema finden Sie auf  der Seite www.stratega.de. Dort können Sie sich gerne in einem Webinar informieren. Speziell zum Thema Gold habe ich ein eBook verfasst. Sie können das gerne über die Seite www.stratega.de beziehen und sich informieren.

Wenn Sie Gold kaufen, machen Sie einen strategischen Schritt

Einen richtigen Schritt zur Diversifizierung Ihres Vermögens. Man kann auch ganz einfach sagen, dann legen Sie nicht alle Eier in einen Korb.

Wenn Sie mehr erfahren wollen über Feingold und die Entwicklung des Goldpreises, zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen und die Seite www.stratega.de zu besuchen.

… bleiben Sie sehr wachsam!

Obertshausen, im Oktober 2016

 

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Wolfgang M. Reinicke
Generaldirektion 555 für Makler- und Teampartner

Servicetelefon: +49(0) 6104 947 39 126
Telefon: +49(0) 6104 600 35 85
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