Sind Banken und Versicherungen in Gefahr?

Sind Banken und Versicherungen in Gefahr?

Die Geschäftsmodelle leiden unter der Nullzinsen Politik der EZB

Diese Frage stellt sich schon sehr lange. Seit 11. März 2016 ist sie klar beantwortet. Nein.

An diesem historischen Tag wurde von der EZB der Zins abgeschafft. Damit hat die Nullzinsen Politik ihren vorläufigen Höhepunkt.
Das soll es über 5000 Jahre nicht gegeben haben.

Die Folgen sind dramatisch. Inzwischen haben 15 jährige Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland eine Durchschnittsverzinsung
von Achtung! – 0,04%.

Auch im europäischen Ausland gibt es bereits negative Zinsen. Was für ein „absurdes“ Wort, negative Zinsen. In der Schweiz gibt es bereits Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren und negativen Zinsen.

Hier sind die Zinsen für Staatsanleihen bereits negativ:

Euro-Länder = Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Österreich, Finnland
Nicht EWU Länder = Schweiz, Schweden, Dänemark

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Banken zahlen inzwischen „Strafzinsen“ wenn sie Gelder bei der EZB „parken“
.
Derzeit sind es 0,40 %. Eine Erhöhung ist nicht auszuschließen.

Das heißt, Banken zahlen der EZB Geld dafür, dass sie Geld zur EZB buchen.
Gläubiger von Staatsanleihen bringen Geld mit, wenn sie Staatspapiere kaufen wollen oder müssen.

 

Die Folgen sind bereits da:

Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin genannt, Herr Felix Hufeld wird am 02.10.2016 bei FOCUS MONEY Online zitiert: „Wie ein schleichendes Gift“: Bafin-Chef warnt deutsche Banken vor Zins K.o.. Er spricht von schmerzhaften Einschnitten und von Fusionen.

Den Artikel finden Sie hier:
http://www.focus.de/finanzen/banken/felix-hufeld-prophezeit-fusionen-bafin-chef-warnt-deutsche-banken-vor-zins-k-o_id_6018812.html

Bafin-Chef hält Pleiten von Lebensversicherungen für möglich

Selbiger Chef der BaFin wird am 20.04.2016 bei FOCUS MONEY ONLINE zitiert: „Der Bafin-Chef hält Pleiten von Lebensversicherungen für möglich“. Eine zweistellige Anzahl von Versicherungsgesellschaften stehe unter enger Beobachtung. Der BaFin Chef sagt „ ich kann nicht ausschließen, dass einzelne Lebensversicherer aus dem Markt ausscheiden werden“.

Den Artikel finden Sie hier:
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/enormer-druck-durch-niedrigzinsen-bafin-chef-haelt-pleiten-von-lebensversicherern-fuer-moeglich_id_5453189.html

Die Nullzinsen Diät seitens der EZB lässt bei den Banken die Einnahmen schrumpfen.

Das Geldgeschäft lohnt schon lange nicht mehr so. Einnahmen brechen weg. Kosten und Klagen fressen das Eigenkapital merklich an. Tausende von Angestellten stehen vor der Arbeitslosigkeit.

Die Nullzinsen und der Zwang der Gesellschaften, Staatsanleihen in großem Stil kaufen zu müssen, so ist es in den Statuten verankert, machen es den Versicherungsgesellschaften nahezu unmöglich, die Garantiezinsen zu erwirtschaften.

Einige Versicherungsgesellschaften haben das klassische Lebensversicherungsgeschäft bereits eingestellt. Andere Gesellschaften hoffen, mit der Herabsenkung der Garantieverzinsung auf 0,90 % ab 01.01.2017 mit einem blauen Auge davon zu kommen.

Eine Versicherungsgesellschaft hat von sich aus bereits seit 01.10.2916 für einige Tarife die Garantieverzinsung auf 0,50 % gesenkt.

Ein weiterer Versicherungskonzern hat im September entschieden seine Lebensversicherungssparte zu verkaufen. In einem mir unter dem Datum vom 27.09.016 vorliegenden Schreiben an die Vermittler steht wörtlich drin: „Die Lebensversicherung hingegen ist für den …… Konzern seit geraumer Zeit kein Wachstumssegment mehr. Dafür ist nicht zuletzt die Tiefzinsphase der vergangenen Jahre ursächlich.

Gold hat von 2001 bis 2015 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 10,30 %

Wenn die Lebensversicherungsgesellschaften Ihre Policen mit Gold unterlegen würden, würde das so nicht passieren. Gold hat von 2001 bis 2015 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 10,30 %  (veröffentlich von Incremetum) im Jahr erfahren. Das würde allemal ausreichen, um den Kunden die Garantieverzinsung geben zu können.

Ich habe bereits vor ein paar Jahren Kontakte zu Entscheidern der Versicherungswirtschaft aufgenommen. Leider bekam ich nur eine schriftliche Bekundung von Desinteresse. Hochmut kommt vor dem Fall.

Jetzt leiden die Kunden. Für Geldwerte bei Banken gibt es keine oder so gut wie keine Zinsen mehr. Es besteht der dringende Verdacht, dass die Guthaben der Lebensversicherungspolicen schrumpfen werden. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, wie lange die Sparer ihren Geldwerten noch die Treue halten und sich nach Alternativen umsehen.

Für die Sparer und versicherten kommt es noch dicker:

Die EZB möchte mit aller Macht eine Inflationsrate von mindestens 2,00 %. Wenn die Bürger für ihr Geld nun keine Zinsen bekommen und dann auch noch die Inflation zuschlägt, dann kann jeder zusehen, wie seine Kaufkraft schrumpft. Dann werden Wünsche und Ziele unerreichbar. Zusatzrenten werden kleiner und die Lebensqualität der Bürger leidet.

Was das bedeutet:

  • Zinsen runter
  • Inflation rauf
  • Kaufkraft schrumpft
  • Lebensqualität sinkt


Gold ist das wahre Geld
.

Experten sagen das seit Jahren. Jeder sollte für Teile von seinem Vermögen Gold kaufen und Teile vom monatlichen Sparvolumen in Gold tauschen. Goldkaufen ist DIE Alternative zu Geldwerten. Wenn Sie Gold kaufen bedeutet das für Sie, dass Sie einen Teil Ihres Geldes in einen tausende Jahre alten Sachwert tauschen und zukünftig an der Preisentwicklung des Edelmetalls partizipieren.

Bekanntermaßen hat Gold alle Krisen dieser Welt überstanden. Viel mehr zum Thema finden Sie auf  der Seite www.stratega.de. Dort können Sie sich gerne in einem Webinar informieren. Speziell zum Thema Gold habe ich ein eBook verfasst. Sie können das gerne über die Seite www.stratega.de beziehen und sich informieren.

Wenn Sie Gold kaufen, machen Sie einen strategischen Schritt

Einen richtigen Schritt zur Diversifizierung Ihres Vermögens. Man kann auch ganz einfach sagen, dann legen Sie nicht alle Eier in einen Korb.

Wenn Sie mehr erfahren wollen über Feingold und die Entwicklung des Goldpreises, zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen und die Seite www.stratega.de zu besuchen.

… bleiben Sie sehr wachsam!

Obertshausen, im Oktober 2016

 

Wolgang-M-Reinicke_03

 

 

 

 

 

Wolfgang M. Reinicke
Generaldirektion 555 für Makler- und Teampartner

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Das Ende der Sparer-Republik

Das Ende der Sparer-Republik

Null Zinsen und die Zukunftsangst der Deutschen

 

 

Report München am 20.09.2016 in der ARD:
„Das Ende der Sparer – Republik“

 

Und dem Untertitel: Nullzinsen und die Zukunftsangst der deutschen

Der Bayrische Rundfunk hat mit seinem Bericht das Thema „Auswirkung der Nullzinspolitik – Politik auf die Bürger“ aufgegriffen und bei Kunden recherchiert und diese zu Wort kommen lassen.

Das Thema ist sehr ernst und inzwischen kommen die Konsequenzen bei jedem Bürger, der in Deutschland und Europa lebt, an.

Sparbücher bringen schon lange nicht einmal mehr den Inflationsausgleich. Lebensversicherungen sollten die Lösung sein, um im Rentenalter das Leben und die Freizeit zu genießen. Wie heißt es doch so schön im Lied von Udo Jürgens „Mit 66 Jahren da fängt das Leben an, mit 66 Jahren da ist noch lange nicht Schluss“.

Das ist weit gefehlt.

Mit der Nullzinspolitik seitens der Europäischen Zentralbank seit März diesen Jahres und der ab 01.01.2017 noch niedrigeren Garantieverzinsung bei Kapitallebensversicherungen, werden die Menschen dieses Ziel in Zukunft kaum mehr erreichen können.

Bei Interesse schauen Sie sich den Bericht von Report an und machen Sie sich schon heute Ihr eigenes Bild.

Wenn Sie Alternativen suchen, bei denen Ihr Ertragspotential größer ist, als die Kosten, Steuern und Inflation, wenn Sie mehr erfahren wollen über Feingold und die Entwicklung des Goldpreis, zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen und die Seite www.stratega.de zu besuchen.

… bleiben Sie sehr wachsam

Obertshausen, im September 2016

Wolfgang M. Reinicke

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Inflation, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Halbjahresbericht 2016

Halbjahresbericht 2016

Kaum hat das Jahr begonnen, ist auch schon wieder Halbzeit.
Wir haben Sommer, die Sonnenwende ist vollzogen und es ist viel passiert in der Finanzwelt.

Mit den Silvesterraketen ist das Kleinanlegerschutzgesetz endgültig in Kraft getreten. Finanzdienstleistungen unterliegen nun dem § 34 f 1-3 der Gewerbeordnung. Noch mehr Regulierung und Kontrolle sollen dafür sorgen, dass bessere Produkte und bessere Beratung angeboten werden.

Das Sparbuch:

gold-und-das-sparbauchIm März sind die Zinsen für Sparbücher bei 0% angekommen. Die EZB hat ihr Ziel der -0- Zinspolitik erreicht. Es leiden alle Geldwertanleger. Das betrifft neben Sparbüchern und Festgeldern auch Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Riesterversicherungen und auch alle Bausparverträge. Otto Normalverbraucher zieht mal wieder den Kürzeren. Keine Zinsen und dann auch noch Inflation, die sogar noch weiter angekurbelt werden soll. Das führt zwangsläufig zu Kaufkraftverlusten für jede Geldwertsparform.

Im Mai wurde ein neues Fass zum Thema Rentenalter aufgemacht. Das Rentenniveau wird weiterfallen und die Arbeitszeit wird verlängert. Die Politik beschäftigt sich bereits mit dem Eintrittsalter 70 und in den Medien wird auch schon über 73 gesprochen. Die Menschen, die das betrifft, werden zwar nicht älter, sollen aber länger einzahlen. Das kann nur eines bedeuten: mehr einzahlen und kürzere Zeit Rente beziehen.

Im Juni haben neue Anleihen des Bundes mit 10 -jähriger Laufzeit über den gesamten Zeitraum keinerlei Verzinsung mehr für die Geldgeber. Die -0- Zinspolitik der EZB hat ganze Arbeit geleistet. Die Bundesregierung kann nun zum Nulltarif Milliarden von Euro Kredite aufnehmen ohne Kosten zu haben. Das schont den Bundeshaushalt und schadet den Gläubigern. Am Ende können die Darlehen dann zurückgezahlt werden mit wieder neuen Schulden. „So macht man das“, hatte ein früherer Finanzminister mal in einem Interview gesagt.

Staaten können jetzt unbegrenzt Geld aufnehmen und müssen dafür keine Zinsen zahlen und wenn die Kredite fällig werden, werden diese mit neuen Krediten zurückgezahlt. „Wir machen das immer so“ sagte bereits vor Jahren ein Bundesfinanzminister.

Der Brexit:

Der 23.06.2016 war ein historischer Tag. Die Briten hatten ihre Brexitabstimmung. Exit or Remain. Das Ergebnis war knapp. Etwas mehr als die Hälfte stimmten für den Exit. Großbritannien wird die Europäische Union mit allen Konsequenzen verlassen. Das hat weitreichende Konsequenzen für den Europäischen Markt. gold-und-der-brexit

Der Brexit hatte großen Einfluss auf die Börse. Der Eurostoxx 50 fällt am Tag nach der Abstimmung im Tagesverlauf um mehr als 12%. Der Dax stürzt am Morgen danach um 10% ab und beendet den Tag mit einem Minus von über 7%. Wieder einmal ein ganz schwarzer Freitag für die Aktienbörsen.

Die Versicherungsindustrie stöhnt. Bei einem großen deutschen Lebensversicherer ist das Neugeschäft um über 24% eingebrochen. Die Diskussion um Policen ohne Garantieverzinsung wird heiß geführt. Bausparkassen kündigen Kunden mit zuteilungsreifen Verträgen mit „hoher“ Verzinsung.

Die EZB möchte alles unternehmen, um die Inflation anzukurbeln. Trotzdem verkünden die Werbetrommeln der Geldwertanbieter nach wie vor, es gäbe nichts Besseres. Viele Finanzdienstleister haben keine Wahl, denn sie sind in der Ausschließlichkeit gefangen und dürfen Kunden noch nicht einmal Alternativen aufzeigen.

Wie hat sich das erste Halbjahr 2016 für Gold und die Partnergesellschaft PIM Gold und Scheideanstalt entwickelt:

Seit jeher gefordert, soll Gold Bestandteil eines jeden Vermögensaufbaus sein. Das erste Halbjahr ist rundum der Beweis dafür, dass die Experten mit ihrer Empfehlung richtig liegen.

gold-und-die-boeresAlleine am Tag nach dem Brexit ist der Unzenpreis für Feingold in Euro um 7,25% gestiegen. Seit Jahresbeginn insgesamt sogar um 18,94 %. Die Experten sprechen erst vom Anfang eines neuen Goldbooms. Gold ist das wahre Geld. Gold ist seit jeher beliebt und der „sichere Hafen“ bei Krisen und die Alternative zu den -0- Zins Geldwerten. Im Internet schießen die Klicks nach Gold sprunghaft in die Höhe.

Die PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH hat sich mit ihrer Erfahrung bereits seit Jahresbeginn auf die abzusehenden Marktentwicklungen eingestellt. Neben dem Konzept Goldspot steht Kunden und Vertrieb für Goldkäufe seit Jahresbeginn ein weiteres Goldkonzept zur Verfügung. Mit dem Bonusgoldkaufplus können Kunden Gold kaufen und jeden Monat Bonusgold dazu bekommen. Das Konzept wurde von Kunden und Geschäftspartnern begeistert angenommen. Es gelten die AGB der Partnergesellschaft.

Seit Mai gibt es die PIM-Gold Mastercard. Kunden können ihr Gold an die PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH verkaufen. Jetzt haben die Kunden die Wahl, ob der Verkaufserlös auf das Bankkonto gebucht werden soll, oder auf die PIM Gold Master Card. So bekommt die Hausbank nicht mit, wieviel Vermögen der Kunde tatsächlich besitzt. Kunden können mit der Master Card an allen Akzeptanzstellen konsumieren, oder an Geldautomaten Bargeld abheben.

Im Juni hat eine erste Delegation von Geschäftspartnern die Chance bekommen, die Scheideanstalt für das PIM Gold live zu besichtigen. Wer dabei war, konnte Impressionen aufnehmen, die ein hervorragendes Bauchgefühl für Gold und für PIM geschaffen haben. Ich konnte mich persönlich davon überzeugen, wie gut die Geschäftsbeziehung zwischen der PIM und der gold-pimScheideanstalt Nadir Metal Rafineri gediehen ist. Das ist nicht kopierbar.

Viele Geschäftspartner werden im Oktober erneut die Gelegenheit haben ebenfalls diesen Eindruck live zu erleben. Dafür bietet die PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH ein Incentive an. Wer das Ziel erreicht, ist eingeladen vom 06. bis zum 08. Oktober mit Flug, Hotel, Speisen und Getränken in Europas größte Metropole zu reisen und die LBMA zertifizierte Scheideanstalt Nadir Metal Rafineri zu besichtigen. Sie werden Zugang haben zu Einblicken, die Sie sonst nicht zu sehen bekommen.

gold-wolfgang-reinicke-und-max-otteWir schließen uns den Empfehlungen der Experten an und möchten gemeinsam mit Ihnen, jeden Tag an der Fortsetzung unserer Mission zu arbeiten. Max Otte ist schon lange ein Fan von Sachwerten, insbesondere von Gold. Die Kursentwicklung über die Jahre, speziell seit der Euroeinführung, belegt eindeutig, dass es gut ist, einen Teil seines Vermögens in Gold zu tauschen. Gold ist das wahre Geld.

 

gold-wolfgang-reinicke-und-marc-faberMarc Faber, Herausgeber des The Gloom, Boom & Doom Reports, ruft seit Jahrzehnten dazu auf Edelmetalle, insbesondere Gold zu kaufen. Er tritt weltweit bei TV-Sendern auf und zeigt Perspektiven mit Edelmetallen auf. Seinen fundierten Argumenten sollte man sich anschließen und ebenfalls teile vom Vermögen und vom laufenden Sparaufkommen in Gold tauschen. Die Quote ist von den Experten in den letzten Jahren deutlich angehoben worden.

 

mission_altersarmut_mit_gold_bekaempfenWir wollen die Menschen vor der Altersarmut bewahren und für diese deren Vermögen aufbauen und mit Gold absichern. Mit Gold können Sie sich und Ihre Kunden vor der Altersarmut bewahren. Gold ist die stabilste Währung. Sie hat alle Regierungen, Kriege und Krisen überdauert und hat die längste Historie als Zahlungsmittel.

Obertshausen, im Juli 2016

 

Wolfgang M. Reinicke
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Vorbei mit den Zinsen?

Vorbei mit den Zinsen?

Die EZB hat die Nullzinspolitik umgesetzt!
Gibt es eine sichere Alternative?

Seit vielen tausend Jahren sind Zinsen das Instrument, um Gläubiger zu belohnen. Gläubiger verleihen ihr Geld und bekommen dafür Zinsen. Wenn Banken Geld verleihen, dann sind die Banken Gläubiger, erstellen Kreditverträge und die Empfänger sind Schuldner. Wenn Menschen ihr Geld den Banken leihen, dann sind diese Menschen nur ganz einfache SparerIn Wahrheit ist jede Person, die über ein Sparbuch mit Guthaben, ein Festgeld, einen Sparbrief oder eine Kapitallebensversicherung oder einen Bausparvertrag mit Guthaben verfügt, ein Gläubiger. Wenn Sie das mal mit dem Verständnis der Banken betrachtet, müsste das Sparbuch eigentlich Schuldbuch heißen, denn die Banken gehen eine Verpflichtung ein.

Wenn man Gläubiger übersetzt, bedeutet das, die Person die Geld gibt glaubt daran, dass Sie für das zur Verfügung gestellte Geld eine Belohnung, sprich eine Verzinsung bekommt. Das hat viele tausend Jahre funktioniert, außer manchmal. Bei Bankenpleiten oder bei Währungsreformen waren die Sparer die Dummen und haben Ihre Geldwerte verloren. Beides kommt rund um den Globus immer wieder vor.

Bis 2016 hat es historisch keine Zeit gegeben, wo es keine Verzinsung gab. 2016 haben 2 Ereignisse alles verändert:

Am 10.03.2016 gab es zum ersten Mal in der bekannten Geschichte -0-Zinsen für Staatsanleihen und seit kurzem gibt es sogar Negativ-Zinsen für Banken bei der EZB und auch für Guthaben bei Banken.

 

Zinsen auf Gold

 

Inzwischen wird das Szenario weltweit von Staaten exzessiv genutzt. Bundes- und Zentralbanken nehmen Gelder auf und geben keine Zinsen.Neue deutsche Staatsanleihen rentieren bei einer Laufzeiten von 15 Jahren mit einer Verzinsung von – 0,04 %. Das bedeutet, Käufer dieser Staatspapiere leihen dem Deutschen Staat Geld ohne Belohnung, sprich ohne dafür Zinsen zu bekommen. Der Anteil der -0-Zins Staatsanleihen wächst rasant an.

Staaten verschulden sich immer mehr und das aktuelle Zinsniveau sorgt dafür, dass noch nicht einmal Ausgaben für Zinsen entstehen.

Die führenden Wirtschaftsnationen haben bereits mehr Schulden angehäuft, als das jeweilige Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet. Jede Firma müsste längst Insolvenz anmelden und jede natürliche Personwäre schon längst in der Privatinsolvenz. Das große Geld drucken wurde erst möglich, als am 15. August 1971 Richard Nixon (37. Präsident der Vereinigten Staaten) die Aufhebung des Goldstandards verkündete.

Bis dahin hatte die Weltwährung US Dollar den Goldstandard. Ursprünglich gab es ein festes Tauschverhältnis: 20,67 US Dollar war eine 1 Feinunze Gold wert. Erst durch die endgültige Abschaffung der festen Bezugsgröße zwischen dem USD und der Feinunze Gold (Golddeckung) war es möglich, mehr Geld zu drucken und die Verschuldung voranzutreiben. Es ist zu vermuten, dass in der Zukunft die Geldsysteme, die auf Geld und Geldwerte aufgebaut sind, kollabieren werden. Schon heute leiden die Menschen mehr und mehr darunter. Wenn Sie sich mit diesem Thema intensiver beschäftigen wollen, empfehle ich Ihnen das Buch

Titel: „DER GRÖSSTE RAUBZUG DER GESCHICHTE“ von Matthias Weik & Marc Friedrich

Ich darf Ihnen sagen, ich war geschockt was ich dort zu lesen bekam. Diese 335 Seiten haben es in sich und klären schonunglos auf. Das Buch endet mit folgendem Zitat: Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht, das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen

Norman Vincent Peale, Pfarrer und Autor (31.05.1898 – 24.12.1993)

Für die Geldgeber, sprich Gläubiger, kommt es allerdings noch viel schlimmer, denn Bundesbanken und Zentralbanken sind im Einklang mit Regierungen bemüht, die Inflation auf ein Niveau von mindestens 2% anzuhaben. Ob Europäische Zentralbank, ob Bank of Japan, ob Bank of England oder die FED in Amerika, sie wollen mit aller Macht Inflation schaffen.

Das bedeutet wiederum für die Gläubiger, dass sie nicht nur keine Zinsen bekommen, sondern das die Kaufkraft des zur Verfügung gestellten Geldes und des sonstigen Vermögens tag täglich abnimmt. Diese perfide Vorgehensweise hat darüber hinaus weitreichende Dominoeffekte.

Gemäß den Statuten von Kapitallebensversicherungsgesellschaften, sind diese dazu verpflichtet, einen großen Teil der Geldanlagen in Staatspapiere und Schuldverschreibungen zu investieren. Der Überbegriff hier ist „mündelsichere“ Geldanlage. Das wiederum heißt, diese Gesellschaften müssen diese Papiere auch mit -0-Zinsen kaufen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit keine Erträge erwirtschaften können.

Wer leidet unter dieser Zinspolitk?

Die Versichertengemeinschaft, damit meine ich jede Person die eine Kapitallebensversicherung besitzt. Die Gesellschaften können immer weniger Ertrag generieren. Das Dilemma verstärkt sich dadurch, dass die Versicherungsgesellschaften Garantien ausgegeben haben. Diese sind kaum zu bedienen. Die Konsequenz, die Gesellschaften müssen Reserven abschmelzen, um alte Verträge besser zu bedienen. Das senkt die Bonität der Unternehmen und deren Vermögen merklich ab. Gleichzeitig bedeutet das, neue Kunden bekommen von vorne herein niedrigere Garantien oder gar keine Garantie mehr.

Die Garantieverzinsung ist in den letzten Jahren mehrfach gesenkt worden und wird ab dem 01.01.2017 nur noch 0,90% auf den Sparanteil betragen.

Gold Garantiezins

 

In der Branche spricht man bereits vom Aussterben der kapitalbildenden Lebensversicherungsgesellschaften. Einige Gesellschaften haben ihre diese Angebote bereits komplett eingestellt.

Ich verweise an dieser Stelle auf den Bericht von Report vom 20.09.2016:

Titel: „Das Ende der Sparer-Republik

Null Zinsen und die Zukunft der Deutschen. Report München hat diesem Thema in der Sendung vom 20.09.2016 einen ausführlichen Bericht gewidmet.

Es kann keinesfalls schaden, diesen Bericht in der Mediathek anzusehen.
Hier klicken: http://stratega.de/mediathek

Gibt es eine sichere Alternative?

Das älteste Zahlungsmittel der Welt kommt seit jeher ohne Zinsen aus und ist deutlich attraktiver als Geld. Gold ist nicht nur eine, sondern DIE Alternative.

Es heißt überall: „Sachwert schlägt Geldwert“. Das gilt insbesondere für Gold.

Der Goldpreis in Euro für eine Feinunze hat sich von Anfang 2002 bis heute nahezu vervierfacht. Der Goldkurs für die Feinunze lag am 02.01.2002 bei 308 Euro. Im Sommer 2016 lag der Gold Kurs bei 1.200 Euro je Feinunze. Der Gold Wert hat sich im Durchschnitt jährlich um 10,30 % erhöht. Es gibt Geldwertfanatiker die über Gold sagen: Gold bringt keine Zinsen. Bei der Entwicklung des Goldpreis in Euro, kann man da gut und gerne auf Zinsen verzichten. Heute können wir den Geldwertfanatikern entgegnen, Gold kostet auch keine Zinsen, ganz im Gegensatz zu Geldwerten.

Ich verweise auf FOCUS MONEY Ausgabe Nr. 36 vom 31.08.2016:

Titel: „Wer Verstand hat, kauft Gold

Die Ausgabe beschäftigt sich mit Nullzinsen, Bargeldverbot, Geldschwemme und Bankpleiten-Gefahr und dem Thema Gold. Ich empfehle den Bericht von Seite 36 bis Seite 45. Wenn Sie mehr erfahren wollen über Feingold und die Entwicklung des Goldpreis, zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen und die Seite www.stratega.de zu besuchen.

… bleiben Sie sehr wachsam

Obertshausen, im September 2016

Wolfgang M. Reinicke

Generaldirektion 555 für Makler- und Teampartner

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Mission: Altersarmut mit Gold bekämpfen:
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Mission – Altersarmut mit Gold bekämpfen

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Umsetzung der Mission:

Unterstützt durch ein weltweites Netz von Experten, die alle die Auffassung vertreten, Menschen sollten Teile
ihres Vermögen und monatlichen Sparvolumens in Gold tauschen, wollen wir Sie auffordern, sich mit uns für die
Menschen zu engagieren
Millionen von Haushalten wollen besucht und informiert werden.
Menschen die bereits schon ein kleines oder großes Vermögen entwickelt haben, sollten (müssen) einen Teil
davon in Gold tauschen. Menschen die dabei sind Vermögen aufzubauen, sollten (müssen) einen Teil des
monatlich zur Verfügung stehenden Betrages in Gold tauschen.
Bei der momentanen Zinspolitik, speziell in Europa, kann dieser Anteil eher sogar größer sein.

Partner:

Wir haben uns deshalb bereits im Jahr 2012 für einen sehr starken und zuverlässigen Partner entschieden und
arbeiten seit dem in enger Kooperation als Premiumpartner zusammen.
Unser Gründer und Geschäftsführer, Herr Wolfgang Michael Reinicke, ist mit all seinem Know-How und über 35
Jahren Berufserfahrung einer der erfolgreichsten Generaldirektoren der Partnergesellschaft.

Sie haben es in der Hand:

Bitte kommen Sie in das Team der Generaldirektion 555 und bieten Sie Ihren Kunden physisches Feingold mit
LBMA Zertifizierung in der Reinheit 999.9 mit den Goldkonzepten unserer Partnergesellschaft an.
Gold hat Magie. Gold ist die einzige Währung auf dieser Welt, die seit tausenden von Jahren Bestand hat. Gold
hat alle Währungen überlebt. Gold überlebt alle Regierungen. Gold übersteht jede Krise. Gold ist ein seltenes,
kostbares und knappes Gut, kann nicht synthetisch hergestellt werden. Die Nachfrage überwiegt jedes Angebot.

Zukunft:

Menschen haben Angst vor Verlust und streben nach Gewinn. Wir meinen, Menschen haben das Recht aufGoldbarren kaufen
größtmögliche finanzielle Unabhängigkeit.
Menschen sind mit Gold liquide, frei, mobil,und unabhängig.